Akif Pirinçci von allen guten Geistern verlassen

Und sein Webmaster übt sich im Machtmissbrauch

Akif Pirinçci, Homophobiker aus Leidenschaft, Frauen-Unversteher aus Prinzip und „Islamkritiker“ aus „Überzeugung“, hat bei der letzten Pegida Demo gesagt: „… die KZ sind ja leider außer Betrieb“. Daraufhin haben sich  seine „guten Geister“ und Unterstützer von ihm distanziert. Selbst der Pegida Bewegung war ihr Alibi- und Quoten-Türke damit zu weit rechtsaußen. Sein Verlag löste die Verträge mit ihm auf und schließlich kündigte auch sein Webmaster. Letzterer aber auf eine Art und Weise, die ich nicht gutheißen kann.

Der Webmaster Torsten missbrauchte seine Stellung und postete seine Kündigung öffentlich in Akif Pirinçcis Blog. Dieses Vorgehen ist m.E. unterste Kanone. Dass den Webmaster erst jetzt sein Gewissen plagt, ist schon fragwürdig genug.

Wo andere dich anmaßend und verleumderisch, ja, manche sogar hetzerisch und islamphobisch hielten, hielt ich dich für amüsant und manchmal sogar klug.

Dass er seine Vertrauensposition missbraucht, ist allerdings ebenso niederträchtig, wie die Hetze und verbale Brandstifterei seines Chefs. Die Kündigung an sich ist erstmal nur eine Sache zwischen Akif Pirinçci und dem Webmaster Torsten. Wenn Torsten sich dazu noch öffentlich äußern möchte, soll er das auch gerne tun. Dann aber bitte auf seiner eigenen Plattform und nicht im Blog des Kunden.

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